Es war ein echtes Balkan-Derby in Debrecen: Nordmazedonien und Montenegro kämpften um ihre ersten Punkte. Am Ende siegte Montenegro mit 28:24.

Montenegro, das immer noch auf seinen Trainer Zoran Roganovic verzichten muss, ging an seine Grenzen und blieb bis zum Schluss stark. In den letzten 10 Minuten des Spiels steigerte sich Nordmazedonien, getragen von einigen hundert Fans auf den Tribünen, doch es reichte nicht.

GRUPPE A
Nordmazedonien gegen Montenegro 24:28 (16:17)

Portos Torhüter Nikola Mitrevski kehrte in den Kader von Nordmazedonien zurück, wo er am Ende des Abends 10 Paraden zeigte.
Trainer Lazarov war zu Beginn des Spiels nicht zufrieden, da Montenegro einen 4:0-Lauf hatte und Nordmazedonien mit der offensiven Effizienz haderte
Nebojsa Simic war der wahre montenegrinische Held. Mit 13 Paraden verhalf er seinem Team zum lang ersehnten zweiten Sieg bei der EHF EURO und wurde zum Grundfos Player of the Match gewählt.
Milos Vujovic und Bozo Andjelic trugen mit je sechs Treffern dazu bei, dass Montenegros Geschichte geschrieben wurde.
Rechtsverteidiger Martin Velkovski erzielte sechs Treffer für Nordmazedonien und Filip Kuzmanovski hatte mit 133,96 km/h den schnellsten Schuss des Spiels.
Solide Verteidigung ist der Schlüssel

Vom 6:0 bis zum 5:1 war Montenegros Abwehr ein Albtraum für Nordmazedonien. Die solide Verteidigung verhalf Torhüter Nebojsa Simic zu einem weiteren großartigen Abend. Seine 13 Paraden und seine 35-prozentige Effizienz waren der Rückenwind für seine Mannschaftskameraden.

Quelle:EHF Pressedienst


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