Nach den ersten 10 Minuten des Spiels zu urteilen, schien es ein weiteres spannendes Duell zu werden. Doch Polen bestrafte die mangelnde Effizienz der Weißrussen im Angriff und sicherte sich mit dem zweiten Sieg bei der EHF EURO neben Deutschland den Einzug in die Hauptrunde.

Mikita Vailupau und Torhüter Ilya Usik hielten die Hoffnungen der Mannschaft von Iouri Chevtsov bis zum Beginn der zweiten Halbzeit am Leben. In den 30 Minuten in Bratislava war es ein reines Polen-Spiel, das mit neun Toren Vorsprung gewonnen wurde.

GRUPPE A
Weißrussland gegen Polen 20:29 (11:14)

Bis zur 10. Minute war es ein ausgeglichenes Spiel, bis Przemyslaw Krajewski mit drei Toren in Folge das Spiel zugunsten Polens drehte.
Weißrussland war in der Offensive nicht effizient genug und lag über weite Strecken des Spiels mit drei bis fünf Toren zurück. Außerdem verloren sie Mikalai Aliokhin, der mit einer roten Karte bestraft wurde.
Die letzten 10 Minuten des Spiels wurden von Polen dominiert, wodurch sich der Rückstand noch weiter vergrößerte.
Przemyslaw Krajewski erzielte sieben Tore, und Torhüter Mateusz Kornecki rettete in den Momenten, in denen Weißrussland versuchte, zurückzuschlagen, einige wichtige Bälle.
Polens Michal Olejniczak wurde zum Grundfos-Spieler des Spiels gewählt, der am Ende des Abends vier Tore erzielte.

Polnische Flügel im Rampenlicht

Das erste polnische Spiel gegen Österreich stand ganz im Zeichen von Arkadiusz Moryto und seinen neun Toren auf der rechten Flügelposition. Wie sieht es gegen Weißrussland aus?

Suchen Sie nach einem linken Flügel. Der erfahrene Spieler von Orlen Wisla Plock, Przemyslaw Krajewski, traf nicht nur sieben Mal, sondern war auch ein starker linker Verteidiger und der polnische Spieler mit der zweitgrößten Laufleistung – 4,56 km.

Quelle: EHF Pressedienst


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