Die HSG Bad Wildungen Vipers müssen sich im Abstiegskampf mit einem 19:19 Endstand gegen den BSV Sachsen Zwickau zufriedengeben.

Dass diese Partie richtungsweisend war, war beiden Mannschaften deutlich anzusehen: Viele Tore fielen in diesem Kellerduell nicht.
Das erste Tor der Partie fiel nach langen dreieinhalb Minuten.
Die Vipers – deutlich besser in der Defensive als die Spiele zuvor – hielten das Unentschieden zum 3:3 in der 10. Minute aufrecht.
In den folgenden Minuten waren es dann kleine technische Fehler, die Sachsen Zwickau erstmals mit 3 Toren zum 7:10 in Führung brachten. Manuela Brütsch hielt in der nächsten Phase das Tor sauber und die Vipers zeigten sich nervenstark und holten mit einem 3:0-Lauf den Halbzeitstand von 10:10 auf.

Nach der Pause schienen die Nordhessinnen die richtige Richtung eingeschlagen zu haben und und konnten sogar bis zur 45. Minute einen Torvorsprung von 2 Toren halten. Besonders hervorzuheben war in dieser Phase die Leistung von Verena Oßwald, die immer und immer wieder in die Lücken der Zwickauerinnnen gestoßen ist und mit absoluter Überzeugung gespielt hat. Leider zogen die übrigen Vipers-Spielerinnen im Angriff nicht genauso mit und Zwickau holten den hart erarbeiteten Vipers-Vorsprung wieder auf. Daraufhin konnten die Gäste sogar erstmals nach 54 Minuten mit zwei Toren in Führung gehen.

Ein absoluter Krimi in der Endphase: die Vipers kamen wieder bis zum 19:19 heran und hatten sogar noch eine letzte Chance auf die Führung, die leider ungenutzt blieb. Zwickau folgte mit einem chancenlosen letzten Angriff und somit konnten beide Teams einen Punkt aus diesem Spiel mitnehmen.

Quelle: HSG Bad Wildungen Vipers Pressedienste


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