Gegen die HSG Blomberg/Lippe erwartet die Vipers ein spannendes Spiel in der Ense-Halle

Für die zweite Saisonhälfte haben sich die Spielerinnen um Kapitänin Manuela Brütsch einiges vorgenommen. Momentan belegt die HSG den 10. Platz in der Tabelle und hat drei Punkte Abstand auf Platz Neun. Mit der HSG Blomberg/Lippe kommt am Samstag ein Gegner nach Bad Wildungen, mit dem sich die Nordhessinnen auf Augenhöhe sehen. Es wird sicherlich ein spannendes Spiel, bei dem beide Mannschaften um jeden Zentimeter kämpfen werden. Die Gäste aus der Nelkenstadt sind berüchtigt für ihr starkes Gegenstoßspiel, hier wird vor allem das Rückzugsverhalten der Vipers entscheidend sein.

Mit diesem konnte man beim Hinspiel trotz der knappen 28:25-Niederlage recht zufrieden sein. Die Blombergerinnen haben keine herausragende Einzelspielerin, sondern überzeugen mit einem sehr homogenen Team und sind auf jeder Position gut besetzt. Vipers-Trainerin Tessa Bremmer weiß, worauf es am Samstag ankommen wird: „Für uns wird es wichtig sein, dass wir nach den zwei spielfreien Wochenenden wieder zueinander finden. Aufgrund der knappen Besetzung werden wir das ein oder andere ausprobieren müssen, was sowohl eine Herausforderung als auch eine neue Chance darstellen wird.“ Gegen den Thüringer HC war die Zahl an technischen Fehlern überschaubar. Das wird auch gegen Blomberg entscheidend sein, damit das Team von Steffen Birkner seine Konter nicht so ausspielen kann, wie das für gewöhnlich der Fall ist.

Unterstützung der Fans ist ein großer Faktor

Des Weiteren setzt Bremmer wieder auf die Unterstützung der Fans und einer vollen Halle. Dem stimmt auch Geschäftsführer Uwe Gimpel zu: „In den letzten Heimspielen hatten wir einen großartigen Support von den Rängen. Das werden wir auch gegen Blomberg wieder benötigen, denn ich erwarte ein hart umkämpftes Spiel, bei dem Kleinigkeiten entscheiden werden.“
Nach den Langzeitausfällen von Marieke Blase, Lisa-Marie Preis und Annika Busch fehlen nun auch Maxime Struijs und Laura Vasilescu für den restlichen Saisonverlauf. Denkt man aber an die letzten Jahre zurück, ist die Mannschaft in solchen Situationen nur noch enger zusammengerückt.


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