Auf dem Weg zu einem Hauptrundenticket überlebte das dänische Team einen weiteren langsamen Start und besiegte Polen mit 28:21.

Kristina Jorgensen eröffnete ihre persönliche EHF-EM-Tabelle mit fünf Treffern und Sandra Toft glänzte wieder, aber auf eine andere Weise, denn Dänemark schlug Polen mit 28:21 und sicherte sich ihren Hauptrundenplatz mit noch einer Hand in der Gruppe A in Nantes.

Polen, das seine EURO-Verlustphase auf acht Spiele verlängert hat, hat nach zwei Spielen Nullpunkte. Ihre Hoffnungen in der Hauptrunde können noch immer geweckt werden, aber ihr Schicksal liegt nicht mehr allein in ihren Händen.

GRUPPE A

Polen gegen Dänemark 21:28 (9:11)

Kristina Jorgensen debütierte am Freitag gegen Schweden auf dem EURO-Gelände, aber die 20-jährige Linke aus Viborg erzielte ihre ersten Tore bei der Europameisterschaft gegen Polen und trug zu einer beeindruckenden Leistung ihres Teams in der XXL-Arena bei.

Mit fünf Toren war sie neben Trine Ostergaard Dänemarks beste Torschützin und wurde auch zum besten Spieler des Spiels gekürt.

Sandra Toft, die Schweden am Freitag mit ihrem einzigen zweiten Spielstand einen entscheidenden Strafwurf verweigerte, zeigte während des gesamten Spiels eine dominante Leistung und beendete das Spiel mit 16 Paraden und 48% Effizienz.

Für das zweite Spiel in Folge bei der EHF EURO 2018 konnte ein langsamer Start Dänemark auf dem Weg zu zwei weiteren wichtigen Punkten nicht behindern. Dänemark hatte einen weiteren langsamen Start, als Polen mit 4:1 in Führung ging, sich dann aber wieder in das Spiel zurückschlug und 12 Minuten vor der Pause führte.

Nach einem schönen Spiel, das mit einem Tor von Fie Woller abgeschlossen wurde, um ihnen einen Dreitor-Vorteil zu verschaffen, blickte Dänemark nie zurück.

Der Widerstand der polnischen Mannschaft brach wie im ersten Spiel gegen Serbien in der zweiten Halbzeit völlig zusammen.

Monika Kobylinska war mit sieben Treffern die beste Torschützin Polens.

Vor dem Spiel entschied sich der dänische Trainer Klavs Bruun Jorgensen, Stine Jorgensen, die sich noch von einer alten Verletzung erholt, auszuruhen und Mathilde Hylleberg in die 16 Mann starke Mannschaft des Spiels zu holen.

Auf der polnischen Seite haben sich die Sorgen um Kinga Achruks Achillessehnenleiden nicht bestätigt und der erfahrene linke Rücken spielte einen wesentlichen Teil des Spiels

Dänemark stürmt durch Polen in die Hauptrunde

Auf dem Weg zu einem Hauptrundenticket überlebte das dänische Team einen weiteren langsamen Start und besiegte Polen mit 28:21.

Kristina Jorgensen eröffnete ihre persönliche EHF-EM-Tabelle mit fünf Treffern und Sandra Toft glänzte wieder, aber auf eine andere Weise, denn Dänemark schlug Polen mit 28:21 und sicherte sich ihren Hauptrundenplatz mit noch einer Hand in der Gruppe A in Nantes.

Polen, das seine EURO-Verlustphase auf acht Spiele verlängert hat, hat nach zwei Spielen Nullpunkte. Ihre Hoffnungen in der Hauptrunde können noch immer geweckt werden, aber ihr Schicksal liegt nicht mehr allein in ihren Händen.

GRUPPE A

Polen gegen Dänemark 21:28 (9:11)

Kristina Jorgensen debütierte am Freitag gegen Schweden auf dem EURO-Gelände, aber die 20-jährige Linke aus Viborg erzielte ihre ersten Tore bei der Europameisterschaft gegen Polen und trug zu einer beeindruckenden Leistung ihres Teams in der XXL-Arena bei.

Mit fünf Toren war sie neben Trine Ostergaard Dänemarks beste Torschützin und wurde auch zum besten Spieler des Spiels gekürt.

Sandra Toft, die Schweden am Freitag mit ihrem einzigen zweiten Spielstand einen entscheidenden Strafwurf verweigerte, zeigte während des gesamten Spiels eine dominante Leistung und beendete das Spiel mit 16 Paraden und 48% Effizienz.

Für das zweite Spiel in Folge bei der EHF EURO 2018 konnte ein langsamer Start Dänemark auf dem Weg zu zwei weiteren wichtigen Punkten nicht behindern. Dänemark hatte einen weiteren langsamen Start, als Polen mit 4:1 in Führung ging, sich dann aber wieder in das Spiel zurückschlug und 12 Minuten vor der Pause führte.

Nach einem schönen Spiel, das mit einem Tor von Fie Woller abgeschlossen wurde, um ihnen einen Dreitor-Vorteil zu verschaffen, blickte Dänemark nie zurück.

Der Widerstand der polnischen Mannschaft brach wie im ersten Spiel gegen Serbien in der zweiten Halbzeit völlig zusammen.

Monika Kobylinska war mit sieben Treffern die beste Torschützin Polens.

Vor dem Spiel entschied sich der dänische Trainer Klavs Bruun Jorgensen, Stine Jorgensen, die sich noch von einer alten Verletzung erholt, auszuruhen und Mathilde Hylleberg in die 16 Mann starke Mannschaft des Spiels zu holen.

Auf der polnischen Seite haben sich die Sorgen um Kinga Achruks Achillessehnenleiden nicht bestätigt und der erfahrene linke Rücken spielte einen wesentlichen Teil des Spiels

 


0 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.