„Das war heute ein totaler Ausfall. Keine meiner Spielerinnen hat ihre Normalform in diesem Spiel erreicht. Ich bin sehr enttäuscht, dass wir nach so einem guten Spiel gegen Bensheim in so ein tiefes Loch fallen. Wir müssen schleunigst dafür sorgen, dass es jetzt wieder aufwärts geht“, fasst Trainerin Tessa Bremmer das Spiel zusammen.

Die Vipers startetet gut in die Partie und führten nach 5 Minuten knapp (3:2). Zunächst sah es nach der gewohnt engen Partie der Mannschaften aus (5:6 nach 10 Minuten), ehe die Nordhessinnen komplett den Faden verloren. Leicht vergebene Chancen im Angriff und einfache Fehler in der Abwehr wurden von den Werkselfen konsequent ausgenutzt und so stand es bereits nach 15 Minuten 5:12.

Bremmer versuchte immer wieder die Abwehr zu stabilisieren, in dem sie auf eine 4:2 Abwehr umstellte, neue Akteure brachte und somit auf neue Akzente hoffte. Nichtsdestotrotz stand die Abwehr nicht stabil und die Vipers waren „immer einen Tick zu spät und haben nicht zusammengearbeitet“, fasst es Bremmer zusammen.

Für die Nordhessinnen ging es mit einem 12:17 Rückstand in die Pause, danach schafften sie es aber zu keinem Zeitpunkt mehr den nach 43 Minuten entstanden Rückstand von 8 Toren aufzuholen. Sie ergaben sich ihrem Schicksal, Leverkusen führte die Vipers folglich nur noch vor, sodass man sich am Ende 18:33 in Leverkusen geschlagen geben musste.

Für die Vipers steht eine Menge Arbeit an diese Woche. Es muss sich sowohl im Angriff als auch in der Abwehr fokussiert werden, um so bestmöglich vorbereitet in die Partie am kommenden Samstag gegen den Buxtehuder SV zu gehen.

Quell:PM: HSG Bad Wildungen Vipers


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