Heute steht für die HSG die nächste Herausforderung vor der Tür.

Betrachtet man die Statistik dieser Begegnung lässt sich unschwer erkennen, wer der Favorit in diesem Spiel sein wird. Gegen Buxtehude konnten die Vipers noch nie einen Sieg einfahren.

Auch die Tabelle sieht die Nordhessinnen als Underdog gegen den Siebtplatzierten.

Das Tempospiel ist seit jeher bezeichnend für den Buxtehuder Handball. Dementsprechend rangieren die beiden Flügelspielerinnen Lone Fischer und Maike Schirmer ganz vorne in der mannschaftsinternen Torschützenliste.

Die Norddeutschen verfügen in ihrem Kader über viele junge Talente, wie zum Beispiel Lea Rüther im Tor oder Annika Lott und Isabell Dölle auf den beiden Halbpositionen. Gepaart mit der Erfahrung von Jessica Oldenburg, Lisa Prior und Frederike Gubernatis ist der Rückraum des BSV brandgefährlich.

Das Hinspiel analysieren und Fehler ausmerzen

Mit der deutlichen Niederlage im ersten Saisonspiel starteten die Südwaldeckerinnen unglücklich in die Spielzeit 19/20. Zum Rückrundenauftakt wird Vipers-Trainerin Tessa Bremmer das Hinspiel dementsprechend analysieren und ihren Spielerinnen die nötigen Anweisungen geben, um dieses Mal ein gutes Match abzuliefern. Auch wenn ihr Team als Underdog in die Partie geht, ist die Niederländerin immer positiv gestimmt, eine Überraschung zu schaffen: „Wenn wir es hinbekommen Buxtehudes Angriff frühzeitig zu unterbrechen und vorne unsere Chance geduldig auszuspielen, dann können wir den Gegner in Bedrängnis bringen. Entscheidend wird auch sein, den BSV nicht zu einfachen Ballgewinnen kommen zu lassen, damit sie ihr Gegenstoßspiel nicht aufziehen können.“ Trotz der Niederlage gegen Neckarsulm hat die Vipers-Kommandogeberin große Fortschritte in einigen Bereichen erkennen können. Alina Otto machte einen super Job in der Abwehr, Erika Rajnohová nutzte ihre Spielzeit, um im Angriff viel Druck auszuüben und selbst torgefährlich zu sein und Maria Ines da Silva Pereira absolvierte wohl ihr bisher bestes Spiel im Trikot der Vipers. Darauf will die Mannschaft um Kapitänin Manuela Brütsch aufbauen und sich in Buxtehude so teuer wie möglich verkaufen.


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